Eigenbluttherapie

 

Die Eigenblutbehandlung mit ausgewählten homöopathischen Mitteln stärkt das gesamte Immunsystem. Sie kann nicht nur einen besseren Schutz gegen Infekte bieten, sondern kann auch gegen weitere Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen, helfen .

Unser Blut enthält Informationen über abgelaufene oder aktuelle Krankheiten in Form von Antikörpern, Resttoxinen (nicht abgebaute Giftstoffe), Schadstoffen, Bruchstücken von Bakterien, Eiweißkörpern und Abwehrzellen mit Krankheitsinformationen (Lymphozyten).

Eine kleine Menge Blut wird aus der Armvene entnommen, und wieder in den Po-Muskel gespritzt. So wird es im Gewebe wie ein Fremdkörper erkannt. Die im Blut gespeicherten Informationen werden von den Abwehrzellen im Gewebe aufgenommen.

Schon diese Informationen reichen dem Immunsystem aus, sich wieder mit der Krankheit auseinander zu setzen, sie gleichsam neu zu bearbeiten. Da die Krankheit nicht selbst im Körper ist, sondern nur ihr "Abbild", ist ihr die Aggressivität und krankmachende Wirkung genommen. Dieser Prozess führt zu einer Steigerung der Abwehrkräfte und fördert natürliche, körpereigene Heilungsvorgänge.

Der Einsatzbereich der Eigenblutbehandlung ist sehr groß.
Eingesetzt wird diese z.B.

  • zur Stabilisierung des Immunsystems
  • besseren Schutz gegen grippale Infekte
  • bei Abwehrschwäche / Infektanfälligkeit
  • chronische Erkrankungen
  • Allergien z.B. Heuschnupfen.
  • chronische Müdigkeit und Erschöpfungszustände
  • Hautkrankheiten 
  • und viele mehr